Weisse Tara

Die Weiße Târâ und ihre Praxis begleitet Garchen Rinpoche schon sein Leben lang; er erzählt auch gerne wie sie ihm mehrfach das Leben gerettet hat.
Sie ist das erste erwachte Wesen das bewusst als weibliche Form wiederkehrt, um zu zeigen dass der erwachte Geist jenseits von männlich und weiblich ist.
Die Târâ mit dem strahlend weißen Gesicht und dem gütigen Blick ist die Verkörperung der schützenden Aktivität des erleuchteten Mitgefühls. Sie sorgt für die fühlenden Wesen wie eine Mutter für ihre Kinder.
Da das wachsame und handelnde Mitgefühl die Grundlage bildet, auf der alle Erleuchtung heranreift, wird Târâ auch die Mutter aller Buddhas genannt.
Die Weiße Târâ zu praktizieren bedeutet, sich immer mehr und immer vertrauensvoller auf mein eigenes Mitgefühl einzulassen – es zu entdecken, zu vertiefen und nach und nach selbst in schwierigsten Situationen zu entwickeln
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Termine

Die Praxis der Weissen Tara findet jeden zweiten Donnerstag Abend statt, von 20 – 21 Uhr.
Bitte komm mit etwas Vorlauf – Einlass ist ab 18.45.
Veranstaltungsort
Terminübersicht